Schädelkult

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Kopf und Schädel in der Kulturgeschichte des Menschen
Donnerstag, 29. September 2011 - 18:36

02.10.2011 – 29.04.2012

Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim

Museum Weltkulturen D5

 

Schädelkult –

Kopf und Schädel in der Kulturgeschichte des Menschen

 

Foto: Franz Ehret, Freiburg © Reiss-Engelhorn-Museen

3D-Druck des sogenannten „Schwabe-Schädels“ (blau) mit der darüberliegenden Totenmaske Schillers (gläsern). Foto: Franz Ehret, Freiburg © Reiss-Engelhorn-Museen

 

Ob Jahrtausende alte Schädelschalen, kunstvoll geschmückte Kopfjägertrophäen oder religiös-verehrte Schädelreliquien, ob als Mahnmal der Vergänglichkeit, Modeerscheinung oder als archäologische Sensation: „Schädelkult“ ist ein völker- und zeitübergreifendes Phänomen, das auf eine lange Kulturgeschichte zurückblicken kann. Die Exponate stammen aus renommierten Sammlungen in Europa und Übersee. Einige Objekte werden erstmals der Öffentlichkeit präsentiert.

Sein Anblick verursacht ein schauriges Gefühl, dennoch übt der Schädel auf den Menschen eine faszinierende Anziehungskraft aus.

Bereits in der Steinzeit wurden dem menschlichen Haupt symbolische oder mythische Bedeutungen zugewiesen. Schädeldeponierungen, Kopftrophäen und Ahnenschädel, Schmuck und Gefäße aus Schädelknochen oder ungewöhnlich deformierte Schädel sind Zeugnisse dieses facettenreichen Themas.

Die Ausstellung „Schädelkult“ rückt den Kopf als zentralen Teil des menschlichen Körpers in den Mittelpunkt. Unter Beachtung regionaler, historischer, kultureller, religiöser, kultischer und wissenschaftlicher Aspekte stellt sie die Kulturgeschichte einer weltweiten Faszination bis in die heutige Zeit dar.

Beinhausschädel

Beinhausschädel Universitätsarchiv, Freiburg im Breisgau Prien (Chiemsee), 1823 bemalt. Dieser Beinhausschädel ist von Gabriel von Max persönlich aus einem Beinhaus entnommen worden. Mit Namen und Todesjahr versehener Schädel aus einem Beinhaus am Chiemsee. © Franz Ehret, Freiburg

Große Teile der rund 500 Objekte umfassenden Sammlung gingen im Zuge eines staatlich angeordneten Ringtausches 1935 an die Universität Freiburg. Nach dem Krieg galten sie als verschollen. Erst vor drei Jahren wurde die Sammlung, einsortiert in einer anderen Freiburger Schädelsammlung, wiederentdeckt.

Zur Ausstellung erscheint im Verlag Schnell & Steiner ein Begleitbuch im Stil eines Standardwerks. Auf 388 Seiten vertiefen Beiträge von ausgewiesenen Experten die einzelnen Ausstellungsthemen (ISBN: 978-3-7954-2455-8 / Preis Museumsausgabe Hardcover: 19,90 Euro).

 


Ausstellungsrundgang

Die Ausstellung „Schädelkult“ nimmt den Besucher mit auf eine spannende Reise durch Zeit und Raum. Sie spannt den Bogen von den Neandertalern bis heute und führt quer über fast alle Kontinente.

Einführung

Gleich zu Beginn der Ausstellung steht ein besonderes Exponat: der Schädel des französischen Philosophen und Naturwissenschaftlers René Descartes (1596-1650). Mit seinem Ausspruch „Ich denke, also bin ich“ lieferte er die wohl prägnanteste Zusammenfassung für den Stellenwert des menschlichen Kopfes. Danach stimmt ein Raum auf das Thema „Schädelkult“ ein. Es geht um die Anatomie des menschlichen Schädels. Der Besucher erfährt, aus wie vielen Knochen sich der Schädel zusammensetzt und welche Entwicklungsstadien er bis zum Erwachsenenalter durchlebt. Der Einführungsbereich beschäftigt sich aber auch mit der Herz-Hirn-Debatte und gibt einen Einblick in das Thema Trepanation.

Ein Gang durch die Zeit Archäologie

Der nächste Ausstellungsbereich widmet sich den Anfängen des Schädelkults – von der Zeit des Neandertalers bis in die Spätantike.

Dass das Phänomen Schädelkult weit in unsere Vergangenheit reicht und schon der Neandertaler dem menschlichen Haupt eine besondere Wertschätzung entgegenbrachte, zeigt beispielsweise der Fund einer Schädeldecke aus Ochtendung bei Koblenz. Das Schädeldach eines Mannes wurde hier vor etwa 170.000 Jahren als eine Art Schale benutzt. Es folgen Schädelfunde aus der Alt-, Mittel- und Jungsteinzeit sowie aus der Bronzezeit und der keltischen Eisenzeit.

Herxheim

Schädelschalen aus Herxheim bei Landau/Pfalz Bandkeramische Siedlung Herxheim, ca. 5000 - 4950 v. Chr. Fundensemble von Schädelschalen . © GKDE Rheinland-Pfalz, Direktion Landesarchäologie, Außenstelle Speyer

 Bei den Kelten dienten die Schädel sowohl der Ahnenverehrung als auch der Zurschaustellung als Trophäe. CT-Sans einer keltischen Schädelmaske dienten den Wissenschaftlern als Basis für eine Gesichtrekonstruktion. Der Besucher kann an einem Monitor erstmals einem Kelten ins Antlitz schauen.

Im Folgenden widmet sich die Ausstellung der Bedeutung des Schädels im Alten Ägypten sowie im antiken Griechenland und Rom.

Danach geht sie auf Schädeldeformationen ein, die sich sowohl in der Alten und Neuen Welt schon sehr früh nachweisen lassen. Durch den Einfluss der Hunnen und der von ihnen ausgelösten Bevölkerungsverschiebung im 4. Jahrhundert weitete sich der Brauch der Kopfdeformation von Zentralasien bis nach Mitteleuropa aus. Dabei handelte es sich allerdings nur um eine kurzfristige Modeerscheinung, die mit dem Machtverlust der Hunnen wieder verschwand. Im Gegensatz dazu wurden Schädel in anderen geografischen Regionen über viel längere Zeiträume gezielt deformiert. Teilweise gibt es diese Tradition heute noch. Während des Ausstellungsrundgangs trifft der Besucher immer wieder auf Beispiele aus verschiedenen Kulturkreisen.

Ein Gang durch die Kulturen

Afrika

Nach dem Blick auf die Anfänge des Schädelkults begibt sich der Besucher nun auf eine Reise über die verschiedenen Kontinente. Die erste Station ist Afrika.

Kopfjagd und Schädelrituale gab es im 19. Jahrhundert sowohl bei den Völkern und ehemaligen Königreichen an der Küste Westafrikas, z.B. Fante, Ashanti, Dahomey und Benin, wie bei unterschiedlichen Stämmen in den Regionen von Nigeria, Togo und Kamerun. Das Abschneiden des Kopfes war ein Zeichen von Triumph über den Gegner und ein Siegesbeweis gegenüber anderen Kriegern und dem Herrscher. Erbeutete Köpfe und Schädel wurden an Hausfassaden oder auf Altären als Trophäen präsentiert. Schädel fanden auch als Bestandteile von Musikinstrumenten Verwendung oder zierten Kalebassen. In Kopf, Schädel, Unterkiefer oder Zähnen lebte die Kraft oder die Seele des getöteten Feindes weiter. Durch Rituale konnte sie kontrolliert und für eigene Zwecke genutzt werden. Viele der Exponate wurden bei Voodoo-Zeremonien verwendet.

Die Ausstellung vereint Trophäenschädel unterschiedlicher Stämme. Sie wurden teils aufwendig mit Menschenhaar, Kaurischnecken oder Spiegeln verziert. Aus Nigeria stammen beispielsweise Schädelaufsatzmasken, die bei Feierlichkeiten auf dem Kopf getragen werden konnten.

Asien

In Asien sind Kopf- und Schädelkult sowohl Bestandteil der heutigen Weltreligionen Hinduismus und Buddhismus als auch vergangener Riten unterschiedlicher Volksgruppen.

In Tibet sind beispielsweise die als kapāla bezeichneten Schädelschalen weit verbreitet. Als memento mori erinnern sie – ähnlich wie in Europa – an die Vergänglichkeit des irdischen Seins.

Ganz anders motiviert war die Schädelverehrung im Nordosten Indiens oder auf Borneo. Bei den Volksstämmen der Naga und Dayak war die Kopfjagd ein wichtiger Bestandteil des religiösgesellschaftlichen Lebens. Während die erfolgreiche Kopfjagd bei den Naga vor der Hochzeit für den jungen Bräutigam eine große Rolle spielte, wies die Anzahl der abgeschnittenen Köpfe bei den Dayak auf die persönliche Kraft ihres Besitzers hin. Die Schädel der Dayak beeindrucken durch ihre aufwendigen Schnitzereien. Bei den Naga wurden die Schädel teilweise mit Hörnern dekoriert. Heute gehört die Kopfjagd bei beiden der Vergangenheit an.

Die Ausstellung zeigt auch Exponate von der Inselgruppe der Andamanen. Dort trugen Familienangehörige den Schädel und Unterkiefer eines Verstorbenen als Schmuck um den Hals. Er diente sowohl zum Schutz vor bösen Geistern als auch zur Erinnerung an den Toten.

Ozeanien

Neu-Guinea

Papua-Neuguinea, Irian Jaya. Prachtvoll dekorierter Ahnenschädel der Asmat. Bei den Asmat galt Schmuck als Bekleidung. Daher ist dieser mit Muschel- und Federschmuck dekorierte Schädel als bekleidet zu betrachten. Durch den Schmuck wird der Status des Trägers angezeigt. © rem, Foto: Jean Christen

 Es ist nicht überraschend, dass auch in diesen Regionen der Welt die besondere Wertschätzung von Kopf und Schädel eine wichtige Rolle spielte. Weit verbreitet war die Ansicht, im Kopf den Sitz der Seele zu sehen. Ausdrucksstarke Zeugnisse dafür sind z.B. die farbig verzierten Schädelmasken der Tolai oder die übermodellierten Ahnenschädel der Iatmul aus Papua-Neuguinea. Die Schädel der Verstorbenen sollten vor Bösem schützen. Bei den Asmat in Neuguinea begleiteten Ahnenschädel die Menschen im Alltag. Nachts dienten sie als Kopfunterlage und tagsüber wurden sie als Halskette getragen.

Die Ausstellung vereint zahlreiche beeindruckende Beispiele aus den verschiedenen Regionen Ozeaniens. Darunter auch der mumifizierte Kopf eines Maorihäuptlings, den James Cook von seiner ersten Reise mitgebracht hat. Er ist aufwendig tätowiert. Die Muster der traditionellen Tätowierungen – moko genannt – sind Rang- und Klanabzeichen und verbildlichen mythologische Überlieferungen.

Amerika

Im nächsten Bereich steht der Schädelkult in Mesoamerika im Mittelpunkt. Hier zieht ein Kristallschädel den Besucher in seinen Bann.

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts tauchten auf Auktionen in Europa Kristallschädel auf, die aus Mesoamerika stammen sollten. Die „Echtheit“ der Schädel wurde immer wieder diskutiert. Neuere Untersuchungen deuten auf eine europäische Herstellung mit kreisenden Metallschleifscheiben hin. All die Diskussionen konnten dem Mythos Kristallschädel aber nichts anhaben. Speziell für die Mannheimer Ausstellung hat ein Graveur aus Idar-Oberstein einen vier Kilo schweren Kristallschädel geschaffen. Ein Film dokumentiert erstmals detailliert den Herstellungsprozess.

Schrumpfkopf

Schrumpfkopf, tsantsa Reiss-Engelhorn-Museen, Mannheim Ecuador oder Peru, Jívaro (Shuar), um 1900 tsantsa. Typisch sind die langen Baumwollschnüre durch drei Lippenlöcher, das Baumwollband zum Tragen, durchbohrte Ohrläppchen, die dunkel glänzende Gesichtshaut sowie die langen schwarzen Haare. Der Schrumpfkopf wurde bei der Feier im Dorf vom siegreichen Krieger um den Hals getragen. © rem, Foto: Wilfried Rosendahl

Für die Region Nordamerika sind Skalps von besonderer Bedeutung. Sie dienten bei vielen Stämmen als Beleg für Kriegsmut, Männlichkeit und Überlegenheit, aber auch als Erinnerung an Verstorbene.

Europa

Der Facettenreichtum des Schädelkults scheint im historischen Europa unübertroffen. Kunstvoll bemalte Schädel in Beinhäusern zeugen ebenso von der Schädelverehrung wie kostbare Reliquien verschiedener Heiliger in Kirchen und Klöstern. In der Kunst tritt der Totenschädel in sehr unterschiedlichen Darstellungen auf. Bei Leonardo da Vinci als unverwechselbare wissenschaftliche Zeichnung, als memento mori – insbesondere in der Barockzeit – sowie als Kettenanhänger, Pfeifenkopf oder Briefbeschwerer.

Auch die durch den Arzt Franz Joseph Gall (1758-1828) begründete Lehre der Phrenologie ist ein europäisches Phänomen. Der Wissenschaftler glaubte, dass man anhand der knöchernen Gestalt des Schädels eines Menschen seine Charaktereigenschaften ablesen könne. Die Jagd nach den Schädeln von verstorbenen bedeutenden Persönlichkeiten wie Schiller oder Haydn steht damit in engem Zusammenhang. Um die Echtheit des vermeintlichen Schillerschädels gab es immer wieder Diskussionen. Auch dieser Aspekt wird in der Ausstellung, unter anderem anhand einer Gesichtsrekonstruktion, aufgegriffen.

Die Rassenkunde sowie die Geschichte der wissenschaftlichen Schädelsammlungen sind weitere Themen in der europäischen Kulturgeschichte. Die Schädelsammlung des Künstlers und Darwinisten Gabriel von Max (1840-1915), die nach dem 2. Weltkrieg als verschollen galt und 2008 wiederentdeckt wurde, gab den Anstoß für die Ausstellung. Sie umfasst Objekte aus Amerika, Asien, Afrika, Ozeanien und Europa. Historische Fotoalben zeigen, wie von Max seine Sammlung aufbewahrte. Die Ausstellungspräsentation empfindet dies nach.

Schädelfaszination heute

Der Schädel übt bis heute eine faszinierende Anziehungskraft auf den Menschen aus. In Mexiko gedenkt man den Verstorbenen beispielsweise mit einem bunten Volksfest, dem Día de los Muertos (Tag der Toten). Zu diesem Fest gibt es Totenschädel aus Zucker oder Schokolade, die häufig den Namen des Toten auf der Stirn tragen. 2003 wurde der Día de los Muertos von der UNESCO in dieListe der Meisterwerke des mündlichen und immateriellen Erbes derMenschheit aufgenommen.

Auch in der sogenannten „schwarzen Szene“ spielt das Totenkopf-Symbol eine wichtige Rolle. Eine Art Schaufenster zeigt in der Ausstellung, wie vielfältig die Auswahl ist. Sie reicht von Kleidern über Schmuck bis hin zur Klobürste. Längst ist der Totenkopf aus unserem Alltag nicht mehr weg zu denken. Er ist ein beliebtes Modeaccessoire und allgegenwärtig im Straßenbild. Eine Medieninstallation mit Aufnahmen des Hamburger Fotografen Peter Fritz belegt dies eindrücklich.

Eine Begleitausstellung mit seinen Fotos ist unter dem Titel „Streetart“ im nahegelegenen Café Prag zu sehen. Weitere Aspekte, die in diesem Ausstellungsbereich behandelt werden, sind die Kriminalistik und die Hirnforschung.

 

Daten und Fakten

Ausstellungsdauer: 2. Oktober 2011 – 29. April 2012

Ausstellungsort: Reiss-Engelhorn-Museen - Museum Weltkulturen D5 / 68159 Mannheim

Umfang Die Ausstellung präsentiert anhand von über 300 Exponaten die besondere Bedeutung von Kopf und Schädel in der Kulturgeschichte des Menschen. Sie spannt dabei den Bogen von den Neandertalern bis heute und folgt dem Menschheitsphänomen „Schädelkult“ quer über alle Kontinente. Die Exponate stammen aus den Beständen der Reiss-Engelhorn-Museen sowie von 51 Leihgebern aus Europa und Übersee.

Website www.schaedelkult.de - Hier gibt es Informationen rund um die Ausstellung sowie Audio-Podcasts mit interessantem Hintergrundwissen zum Thema.

Führungen Öffentliche Führungen immer sonntags um 14 Uhr. Außerdem können Führungen nach Vereinbarung gebucht werden. Informationen und Anmeldung unter Tel.: 0621/293.3771 und buchungen [dot] rem [at] mannheim [dot] de

Audioguides Zur Ausstellung gibt es Audioguides in deutscher und englischer Sprache sowie eine spezielle Version für Kinder.

Kinderbetreuung Samstags und sonntags steht zwischen 11 und 18 Uhr eine Kinderbetreuung zur Verfügung. Während die Eltern die Ausstellung besuchen, bekommen Kinder zwischen 5 und 8 Jahren einen altersgerechten und spielerischen Einstieg ins Thema.

Begleitprogramm Begleitend zur Ausstellung gibt es ein umfangreiches Programm bestehend aus Vorträgen, Lesungen Konzerten sowie Workshops für Kinder und Erwachsene. Das vollständige Begleitprogramm finden Sie in einem speziellen Flyer sowie unter www.schaedelkult.de.

Angebote für Schulen Schulen können aus verschiedenen Führungen und Workshops wählen. Eine Lehrerhandreichung bietet eine noch bessere Einbettung des Themas in den Lehrplan.

Öffnungszeiten Di – So 11 – 18 Uhr

Mo (ausgenommen Feiertage) geschlossen (Führungen sind möglich)

An Feiertagen (außer 24. und 31.12.) 11 – 18 Uhr

Buchungen für Führungen und Begleitprogramm

Tel.: 0621/293.3771 - Fax: 0621/293.2138 - buchungen [dot] rem [at] mannheim [dot] de

Eintrittspreise:

Schädelkult 1) rem-Flatrate

Kombikarte 2)

Erwachsene 12,00 € 20,00 €

Mitglieder 3) 8,00 € 13,00 €

Kinder/ Jugendliche (6 – 18 J.) 5,00 € 8,50 €

Studierende / Azubis 5,00 € 8,50 €

Gruppenpreis ab 10 Pers. 10,00 € 17,00 €

Begünstigte (Einzelkarten) 10,00 € 17,00 €

Familien 4) 20,00 € 30,00 €

Schulklassen / Kindergartengruppen pro Person 5) 3,00 € 

1) gültig für den Besuch der Sonderausstellung „Schädelkult“ und aller ständigen Schausammlungen im Museum Weltkulturen D5 2) gültig für den Besuch aller Sammlungen und Sonderausstellungen der rem (an zwei Tagen innerhalb von vier Wochen) 3) der Fördererkreise (rem) gegen Vorlage eines gültigen Ausweises 4) 2 Erwachsene mit Kindern / Jugendlichen (bis 18 Jahre) 5) im Klassenverband / pro Schüler

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