Polizeiaufgebot in Bruchsal

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Mittwoch, 5. September 2012 - 21:22

Offenbar im Zusammenhang mit einer Veranstaltung kurdischer Mitbürger ist seit ca. 1 Stunde der Bereich Wilderichstraße/Bleichweg von der Polizei abgesperrt. Beim Eintreffen von Gegendemonstranten kommt es derzeit zu lauten Sprechchören von beiden Seiten, während die Polizei versucht eine Eskalation zu verhindern.

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Pressemitteilung der Polizei hier

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Kommentare

Es ist einfach unglaublich,

Es ist einfach unglaublich, was man hierzulande noch miterlebt, Jeder in diesem land hat das recht seine Religion auszuleben und es genauso unfasbar das es einige gibt die selbst nach gleichberechtigung, religionsfreiheit schreien ihre Moschees hier bauen und nur zu gern die Deutschen an ihre vergangenheit erinern und dabei genau das selbe verhalten zeigen, und andere religionsgruppen wie die kurden unterdrücken und mit gewalt versuchen es auseinander zu bringen mir fehlen einfach die worte.... solche menschen sind die wahren teroristen hier in deutschland!!!!!!!

Alle in einen Sack - und los

Alle in einen Sack - und los geht's!!!

Langsam wird es peinlich, was hier an personellem Aufgebot, an Kosten (Steuern, wir sind dabei!) und zur Schau gestellter Toleranz möglich ist.

Ich stelle mir immer wieder ganz genüsslich eine teutonische Wandergruppe in beispielsweise der Türkei vor, die bereits am Vortag in Nachbarorten durch Provokationen geglänzt hat, dann unter massiven Schutz/Aufpassen der dortigen Ordnungshüter weiterwandert. sich schließlich als Badener mit den dort lebenden Schwaben kloppt - das ganze in kurzen Hosen natürlich. Die Herrschaften werden übrigens noch weiterwandern.

Und gaaaaaanz sicher werden im oben fingierten Fall alle türkischen/kurdischen Mitpürger und Behörden demonstrativ tolerant sein und das unwürdige Palaver personell und finanziell bestens abdecken.

Damit wir uns nicht falsch verstehen: Ich bin sehr für Mulit-Kulti und Integration - Inklusion wäre ja gerade das gängige Modewort. Aber mit Augenmaß und Anstand!

Toleranz

„Die Toleranz ist nicht grenzenlos. Sie findet ihre Grenze, vielleicht ihre einzige Grenze, in der etwaigen Intoleranz des anderen.“
Helmut Schmidt - Bundeskanzler von 1974 bis 1982;

„Toleranz ist gut. Aber nicht gegenüber Intoleranten.“
Wilhelm Busch

Für mich

immer wieder überraschend, wie archaisch stolz Süd- und Südosteuroäer werden können, wenn es um ihr kulturelles Erbe geht.

Ob es hier um die Moslems aus Serbien, die Kosovo-Albaner oder auch um Griechen, Italiener oder Spanier (mit Ausnahmen, versteht sich!) geht. Wenn diese in ihrer persönlichen Ehre gekränkt sind, kann man sie kennenlernen und da gibs selten ein Pardon.

Ich frage mich schon seit längerem, warum hier nicht ein diplomatischer Umgang seitens dieser Personen zu strittigen ethnischen Themen möglich ist.

also

der Satz der in den BNN steht ich zitiere mal das Wort "Bombenleger" hüstel.... ich hab zwar nur noch das E-paper, denke aber demnächst werde ich das abbestellen....

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