Landratsamt informiert Stadtverwaltung über Belegungssituation

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12 Familien werden in Gemeinschaftsunterkunft in Büchenau untergebracht
Freitag, 18. Juli 2014 - 17:23

Bruchsal (pa) | 12 Familien mit 17 Kindern werden in der Gemeinschaftsunterkunft (GU) in Büchenau untergebracht. Am 17. Juli informiert das Landratsamt Karlsruhe die Stadtverwaltung Bruchsal, dass insgesamt 43 Personen aus 13 Nationen im ehemaligen Altenheim „Im Gründ“ untergebracht werden. Die Flüchtlinge kommen aus Syrien, Iran, Pakistan, dem Balkan, dem indischen Subkontinent, Osteuropa/Kaukasus und Afrika. Die 17 Kinder sind nicht älter als 14 Jahre. Acht davon sind höchstens drei Jahre alt.

 

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Kommentare

Babylonische Sprachverwirrung

Wer hat denn das so ausgesucht: "12 Familien, 43 Personen aus 13 Nationen"?
Ist der Betreuer ein Universaldolmetscher oder gibt es so etwas wie Betreuer gar nicht?

Wenn schon die Erkenntnis existiert: " ..... dass das Zusammenleben verschiedener Ethnien auch Probleme mit sich bringt ......", so Polizeioberrat Wolfgang Ams, warum dann diese extreme Mischung?

Hat sich da wirklich jemand etwas dabei gedacht?

Da bleibt einem nur noch die

Da bleibt einem nur noch die Spucke weg!!!!!!!!!!

Wir haben es ja schon des Öfteren in Büchenau geschafft, Hilfe suchende Menschen zu integrieren, aber diese Zusammenstellung ist ja völlig hirnlos.

Da sind Probleme schon vorprogrammiert. 2 oder 3 Nationen wäre ja noch ok, aber 13 Nationen in einem Haus ????!!! Oder zumindest eine Religionszugehörigkeit.

Ich habe nichts gegen Asylsuchende und Menschen, die wirklich Hilfe suchen, aber unser Landratsamt ist mit dieser Zusammenstellung wohl von allen guten Geistern verlassen.

Wir werden es ja sehen.

Damit hat sich die Befürchtungen der Anwohner ja wohl bestätigt!

Tja, die Auskünfte am Informationsabend war dann wohl doch nur Schöngerede!

Erst den Ortschaftsrat und die Bürger übergehen und dann noch einen oben drauf setzen durch eine solche Mischung! Die wenigstens haben was gegen die Kriegsflüchtlinge, aber hier ist doch wirklich Ärger vorprogrammiert!

Kann der Aussage von Polizeioberrat Wolfgang Ams nur zustimmen. Ich denke Sie sind genauso überrascht wie der Rest des Ortes!

Wenn man nicht direkt betroffen ist kann man manchmal schon merkwürdige und sehr fragliche Entscheidungen treffen - gell, die Herren vom Landratsamt!

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