Kampf gegen Forst? - Lesen Sie hier das Schreiben der WG und bilden Sie sich selbst Ihr Urteil

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Schreiben der Werbegemeinschaft an die Stadträte Bruchsal wegen Platzgestaltung SEPA
Dienstag, 16. Februar 2010 - 16:49
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Kommentare

Worscht un Weck...

Das Gras in Nachbars Garten ist immer grüner.
Nun muss Forst dafür herhalten, zu zeigen, was in Brusl vergeigt worden ist. Frau Mangei meint, mit Asfalt (schreibt man so jetzt) wäre der Bruchsaler Einzelhandel zu retten. Ob sie vielleicht mal dran gedacht hat, ob der / die Immereilige mit 200 PS unterm Hintern auf der Jagd nach Worscht un Weck in der Lage ist, die liebevoll ausgestatteten Schaufenster des Einzelhandels zur Kenntnis zu nehmen, wenn so eine alte Oma mit dem Rad vor ihm / ihr daherschaukelt? Deshalb: Verbot für Fußgänger und Radfahrerin der Einkaufsmeile, vierspuriger Zubringer zu den Kurzparkplätzen und zettelhexenfreie Zone!
Genug gemault. Mir erschließt sich das ganze Geklage nicht. Es wird doch ein Parkhaus gebaut, da, wo doch bereits seit langem geparkt wurde. Von dort ist es doch kaum weiter zu Bäcker, Metzger, Markt, Drogerie, Buchhandel, Apotheke, Rathaus und selbst Lampenladen als in Forst. Dort, im Parkhaus kann doch Hanne und Heiner ihr Auto lassen. Das Park-Problem in der Innenstadt ergibt sich doch aus der Tatsache, dass in den letzten Jahrzehnten rings um die Innenstadt teilweise recht ausgedehnte Wohnviertel entstanden, die übliche Nahversorgung (Weck, Worscht un Woi )dort schlichtweg "vergessen" wurde. Warum auch immer. Und der Frau Mangei nebst der Werbegemeinschaft zu Kenntnis: Ich lasse schon mein Geld hier in Bruchsal. Ich finde es lästig, nach Karlsruhe oder Mannheim fahren zu müssen oder auf die grüne Wiese. Wenn sich aber in Bruchsal der Ramsch anhäuft, den sie in Mannheim oder Karlsruhe nicht wollen, dann wird das hiesige Finanzamt nicht meinen Umsatzsteueranteil einstreichen.
Um es kurz zu machen: Der hiesige Einzelhandel kriegt mein Geld, wenn ich merke, er hat was ich will (ich habe durchaus Bodenhaftung aber der Look von vorgestern muss es nicht sein), bemüht sich und ist freundlich zu mir.

Bedarfsdeckung in Bruchsal?

Zitat aus dem Schreiben der Werbegemeinschaft: "Wir sind eine kleine Stadt, in der der Kunde eigentlich seinen gesamten Bedarf decken kann."

Interessant, wie hier die Werbegemeinschaft sich ein riesengroßes Hintertürchen offen lässt - durch die Verwendung des Begriffes "eigentlich". Und was ist uneigentlich?

Gehen wir doch mal an die Sache dran mit einigen Erfahrungen, die ich die letzte Zeit machte.

Als älterer Herr trage ich Hut. Wo finde ich in Bruchsal ein sinnvolles Sortiment von Herrenhüten? Vor einem Jahr gab es noch einige wenige Herrenhüte beim C & A. Heute gibt’s dort keine Herrenhüte mehr.

Für meinen heranwachsenden Enkel suchte ich Handschuhe, da es zur Zeit doch recht kalt ist und er den einen seiner Handschuhe verloren hat. Ich fand kein Geschäft im Innenstadtbereich mit entsprechendem Sortiment.

Wo gibt es in Bruchsal eine tiefe Auswahl an Schulheften? Früher gab's den Schneider und den Stempel-Klein. Jetzt gibt’s nur noch den Stempel-Klein – mit einem kleinen Sortiment an Schulheften. Apropos Stempel-Klein. Dem Laden sieht man an, dass er wohl in Schwierigkeiten steckt. Meine Prognose: Der Drogerie-Müller wird ihm das Grab schaufeln.

Dass man in Bruchsal keine Elektronikartikel mehr bekommt, daran hat man sich (leider) mittlerweile gewöhnt. Und dass der Geiz-ist-geil-Laden die Innenstädte erst kaputt macht und dann schamlos mit den Preisen hoch geht ist auch bekannt.

Jetzt mache ich erst mal ein wenig Pause und gehe in eines der gefühlten acht Spielkasinos im Innenstadtbereich.

Es war bekanntlicherweise vor kurzem Weihnachten. Wo bitte, bekomme ich in Bruchsals Innenstadt wertiges Spielzeug für meine Enkelkinder? Der Gabriel (Vedes) hat schon vor langen Jahren geschlossen, die Qualität dessen Sortimentes konnte der Schneider nie bieten, dieser hat mittlerweile auch zu. Der Drogerie-Müller wird wohl auch Spielzeug anbieten. Sicher aber nur den billigen Plastikschrott.

Der Geschirr-Hoffmann hat schon seit längerem geschlossen. Ein Fachgeschäft mit einer sehr großen Auswahl. Diese Lücke kann auch der Eisen-Bärle bei allen Anstrengungen nicht schließen.

Und was kriegt Bruchsal nun? Eine Parkgarage, die laut Aussagen der Werbegemeinschaft niemand will, einen H&M, der vielleicht Mode für junge Leute hat, einen Drogerie-Müller mit dem gleichen Sortiment wie der gut sortierte DM oder unsere Parfümerien, einen Fitnessbetrieb, der vorher nie von Seiten der SEPA-Befürworter diskutiert wurde und einen - zugegebenermaßen größeren - Tengelmann, den es vorher schon an anderer Stelle gab.

P.S.: Zum Brezel kaufen muss ich nicht mit dem Auto vorfahren, Glühbirnen kann ich immer noch in meiner Einkaufstasche unterbringen und Matratzen lasse ich mir vom Händler meines Vertrauens nach Hause bringen.

Was mich interessieren

Was mich interessieren würde...

Wo um Himmelswillen, kauft man den in dieser Ecke Glühbirnen, findet eine Reinigung, oder gar eine Apotheke.... entweder lässt mich mein Orientierungssinn vollkommen im Stich, oder diese erwähnten Geschäfte befinden sich jeweils an Stellen, an der es zu Zeit einige "Kurzparkplätze" gibt und das erheblich näher als von den genannten Straßen. Schließlich wurde gerade erst das Gebiet um den "Bergfried" mit wunderschönen Kurzparkplätzen ausgestattet...

Niemand steigt ins Auto um in der bruchsaler Innenstadt mal "schnell" Brötchen zu kaufen oder Glühbirnen (welche es eh bald nicht mehr geben wird). Das liegt nicht an der Parksituation... soweit ich mich "erinnere", sind diese Geschäfte schon verschwunden, bevor das SEPA mehr war als ein "Gedanke"...

Und! Ja, ich bin für die "Kurzzeitparkplätze" in diesem Gebiet... aber nicht für die vorgegaukelten Argumente...

Einzelhandel und Bemühen? In Bruchsal? hahaha

Zugegeben: Ich bin immer noch sauer und sollte deshalb vielleicht nichts schreiben. Oder vielleicht erst recht? Egal:

Wenn der Einzelhandel (oder in meinem Fall die Chefin, die nach eigenem Bekunden 60 Jahre den Laden schon hat) den Unterschied zwischen Garantie und Gewährleistung immer noch nicht kennt und auch nicht bereit ist dem Kunden auch nur zuzuhören (warum er den Unterschied erklären will!) braucht sich wirklich nicht wundern, wenn in Bruchsal (in den verbleibenden Geschäften) immer weniger eingekauft wird.

Fazit für mich: es gibt wieder ein Geschäft weniger in Bruchsal (in das ich bei Bedarf gehen werde)

Schade um unsere Innenstadt.

Kurzparkplätze Anton-Wetterer-Straße?

Wir sollten uns, was die Parkgewohnheiten und -ansprüche betrifft, zunächst davor hüten, die Verhältnisse in einer Kleinstadt wie Bruchsal mit denen in Großstädten zu vergleichen.
Während auch der Bruchsaler einkaufswillige Aufofahrer z. B. in Karlsruhe seit Jahren mehr oder weniger klaglos weite Fußmärsche von der Tiefgarage zur Kaiserstraße in Kauf nimmt (und saftige Parkgebühren dazu) ist er nicht bereit, von der Volksbank TG ("Do fahr' i ned nei"") auch nur in die Hohenegger Straße zu laufen - bei sehr günstigen Gebühren.
Das wird man aber auch nicht ändern, schon gar nicht gewaltsam.
Deshalb kann man die durch das SEPA-Parkhaus in Zukunft bestehende Parksituation auch nicht mit der Heutigen vergleichen.
Der Fußweg wird etwas länger - basta. Und wie lange er "gefühlt" wird, ist noch eine andere Frage (übrigens auch der Gestaltung des Umfeldes...!).
Andererseits gibt es heute nicht so sehr viele echte und als solche funktionierende "Kurz"parklätze neben Stadtkirche und in der Anton-Wetterer-Straße. Die meisten davon sind doch städtebaulich und verkehrstechnisch höchst unbefriedigende Dauerstellplätze der Anwohner und - sehr unbefriedigend - Beschäftigten oder gar Geschäftsinhaber.
Also wird sich zahlenmäßig SO viel nicht ändern.
Es bleibt eben das Gefühl...
Und das muss eben auch berücksichtigt werden.

Ohne "gefühllos" erscheinen

Ohne "gefühllos" erscheinen zu wollen... aber daran wird sich auch nix ändern, wenn man noch 20 Parkplätze mehr dort hin pflastert.

Es gab vor dem beginn der Bauarbeiten dort jede Menge Parkplätze und auch diese wurden immer als zu wenig eingestuft...

Um das zu ändern müsste man eine DriveIn-Fußgängerzone mit entsprechenden Läden bauen. Sorry, die Situation war schon "bescheiden", bevor man SEPA auch nur angedacht hatte. Daran wird sich auch nix ändern, solange man das Umfeld (Geschäfte) nicht ändert.

Bruchsal hat eine 400 m Fußgängerzone von der 100m genutzt werden. Daran wird sich auch nix ändern, solange die Geschäft dort aussehen wie in die 70ern eröffnet und seit dem so belassen.

Tote Sau schlachten...

Wäre es nicht sinnvoll, die tote Sau Fußgängerzone zu schlachten?
Es ließen sich doch die beiden "Enden" im Kaiserstraßenbereich in eine "Spielstraße" umwidmen. Der Platz vor dem Rathaus (Markt) bleibt Fußgängerzone, durch ein paar Säulchen geschützt, die automobiles Durchbrettern verhindern. In der Spielstraße sind alle Verkehrsteilnehmer gleichberechtigt und müssen besondere Rücksicht aufeinander nehmen. Die Anlieferung an die bestehenden und künftigen Geschäfte wäre so erleichtert.

Spielstraßenplaner

Verbot für Fahrzeuge aller Art mit Zusatzzeichen [Bearbeiten]
Zeichen 250: Verbot für Fahrzeuge aller Art
Zusatzschild Z 1010-10: Erlaubt Kindern auf der Straße zu spielen
Zitat:
"In der deutschen Straßenverkehrs-Ordnung wird der Begriff Spielstraße zwar nicht erwähnt, jedoch wird in der Verwaltungsvorschrift zur Straßenverkehrsordnung (VwV-StVO) mit Spielstraße eine Straße bezeichnet, die gemäß StVO § 41 Abs. 2, Nr. 6 mit Zeichen 250 für Fahrzeuge aller Art gesperrt ist. Durch das Zusatzzeichen Z 1010-10 wird Kindern erlaubt, auf der Fahrbahn und den Seitenstreifen zu spielen. Auch Sport kann dort durch ein Zusatzschild erlaubt sein. In der Verwaltungsvorschrift zu Z 250 StVO heißt es dazu: "Das uneingeschränkte Verbot jeglichen Fahrverkehrs rechtfertigt die Benutzung der ganzen Straße durch Fußgänger und spielende Kinder." Da die Sperrung der Straße durch Zeichen 250 auch die Anlieger betreffen würde, ist diese Konstellation - die eigentliche Spielstraße - recht selten und deshalb wenig bekannt."

Und DAS willst Du?!

Wenn das die Definition von

Wenn das die Definition von "Spielstrasse" ist, dann hat Bruchsal an einigen Stelle ein gewaltiges "Problem", z.B. in der Zwerchstr.

 

Aus meinen Ausführungen geht

Aus meinen Ausführungen geht hervor, dass ich das hier meine:
http://de.wikipedia.org/wiki/Verkehrsberuhigter_Bereich

Einem "Fachmann" wäre das gleich aufgefallen.

Im Übrigen entsinne ich mich nicht, mit Ihnen in der Sandkiste gebuddelt zu haben.

"Bürgerbeteiligung"

Ja - das IST die Definition von SPIELSTRASSE - zwar keine amtliche, aber nachzulesen im www.
Weshalb Bruchsal deshalb ein Problem in der Zwerchstraße haben soll, erschließt sich mir nicht.
Dort ist keine Spielstraße. Zumindest vor einer Stunde war dort noch keine.

Na, wenn dort vor einer Std.

Na, wenn dort vor einer Std. noch kein Schild "Spielstrasse" war, dann sind die entweder extrem fix im Aufbauen, jedesmal wenn ich vorbeilaufe, oder aber... es war eine Zeitreise....

Nicht vorhandene Spielstrasse

Zwerchstrasse ??

Frage: Sind denn eigentlich an den beiden anderen Enden der Zwerchstr. auch diese Schilder oder sind diese dort vergessen worden?

reinhard spiegler

 

"Spielstrasse" und "Verkehrsberuhigter Bereich"

Die "Spielstraße" ist mit Zeichen 250 für Fahrzeuge aller Art gesperrt. Durch das Zusatzzeichen Z 1010-10 wird Kindern erlaubt, auf der Fahrbahn und den Seitenstreifen zu spielen. Auch Sport kann dort durch ein Zusatzschild erlaubt sein.
Der "Verkehrsberuhigte Bereich" ist mit Zeichen 325/326 StVO gekennzeichnet - dort gelten völlig andere Regeln.

EIN TEIL der Zwerchstraße ist "Verkehrsberuhigter Bereich" - und keine Spielstraße.
Das sollte man sauber trennen - als Verkehrsteilnehmer und als bürgerbeteiligter Amateur-Verkehrs-Stadtplaner und zwar insbesondere in öffentlichen Diskussionen; ansonsten besteht die Gefahr, dass Laien und Profis einander weiter missverstehen.
(Kommunal)-Politiker, welche die Bürger an solchen Projekten beteiligen, sollten zunächst einmal dafür sorgen, dass alle Beteiligten die gleiche Sprache sprechen.
Ansonsten entsteht nur Frustration.
Aber das würde natürlich voraussetzen, dass diese KommunalpolitikerInnen selbst über die notwendige Einsicht und - Sachkunde verfügen...

PS.: Übrigens - Bruchsals Sandkästen sind und waren schon immer groß und weit verteilt...

Nur auf diesem Stück an

Nur auf diesem Stück an beiden Enden

zwerchstr.

Ja, das macht wg. des Seniorenheimes wohl auch Sinn.

reinhard spiegler

Sorry, das Seniorenheim ist

Sorry, das Seniorenheim ist eine Strasse davor... oder dahinter, je nach Sichtweise.

zwerchstr.

Nein, direkt gegenüber dem früheren "Forum" in dieser "Spielstrasse".

 

reinhard spiegler

:-) Eigentlich nicht mehr...

:-)

Eigentlich nicht mehr... zumindest wenn ich mir die Leute so anschaue... betreutes Wohnen war mal

seniorenheim zwerchstr. zum 2.

Die offizielle Adresse lautet: Stadtgrabenstr.25 und das Heim wird eben von dieser und ansonsten von der Zwerchstr. begrenzt.

Wollen wir wetten?

ciao reinhard spiegler

nix war´s mit der Wette

Jetzt hätte ich doch endlich einmal eine Wette gewinnen können, aber nix war´s.

so ungerecht ist das Leben

reinhard spiegler

 

Irgendwie finde ich es schon

Irgendwie finde ich es schon interessant, dass von keiner Seite eine Rückmeldung auf meinen Vorschlag kommt, die Fußgängerzone in der Kaiserstraße an den beiden Enden "aufzubohren" und in einen "Verkehrsberuhigten Bereich" im Volksmund 'Spielstraße' umzuwandeln. http://www.bruchsal.org/story/kampf-gegen-forst-lesen-sie-hier-das-schre...
( http://de.wikipedia.org/wiki/Verkehrsberuhigter_Bereich)

Rückmeldung

Interessant ist die Idee schon.

Sie müsste nur mit entsprechenden baulichen Maßnahmen gekoppelt werden, damit es wirklich "verkehrsberuhigt" wird und nicht nur ein Schild dort steht, das dies fordert.

Die bruchsaler Fußgängerzone wird sich in absehbarer Zeit nicht "verbessern" eher im Gegenteil

Verkehrsberuhigter Bereich Kaiserstraße??

Dieser Mangel an Reaktionen könnte auch darin begründet sein, dass dieser Vorschlag NIEMANDEN begeistert.

Bevor Sie nun über Ihre ignoranten Mitbürger verzweifeln, schauen Sie doch mal genau nach, welcher Voraussetzungen es für den Bau eines NICHT NUR STADTPLANER BEGEISTERNDEN SONDERN WIRKLICH FUNKTIONIERENDEN verkehrsberuhigten Bereiches es bedarf und wie Sie das dort umsetzen wollten.

Da wird es nämlich schwierig - ansonsten wären ja vielleicht schon andere Planer auf diese Idee gekommen...

Bezeichnend in diesem Zusammenhang auch das Schweigen von Herrn Stadtmüller auf die mehrmals gestellte Frage, was er den KONKRET tun oder ändern würde um Bruchsal auch nur SCHÖNER zu machen.

"Eng ist die Welt, und das Gehirn ist weit; leicht beieinander wohnen die Gedanken, doch hart im Raume stoßen sich die Sachen..."

Verkehrsberuhigte Bereiche Kaiserstrasse

"Dieser Mangel an Reaktionen könnte auch darin begründet sein, dass dieser Vorschlag NIEMANDEN begeistert."

Dieser Mangel an Reaktionen könnte auch darin begründet sein, dass auf diesen Vorschlag noch keiner gekommen ist und dass man nun überlegt, ob es einem nutzt oder nicht.

Wem nutzt eine Fußgängerzone die sich ausgestorben präsentiert ?
Vielleicht hat Herr/Frau "Fachmann" hierfür eine Lösung?

Kommentar von "Fachmann"

Herr Stadtmüller müßte ja in diesem Falle "Butter bei die Fische" geben und nicht nur Bilder in den Raum stellen. Ich glaube nicht, daß aus dieser Ecke KONKRETE Vorschläge zu erwarten sind.

reinhard spiegler

 

Lies mal Papier

"Dieser Mangel an Reaktionen könnte auch darin begründet sein, dass dieser Vorschlag NIEMANDEN begeistert."

Holla, Herr "Fachmann", heute schon mal die Bruchsal-Seite der 'Bruchsaler Rundschau' zur Kenntnis genommen ? Die Werbegemeinschaft lässt sich schon von Bruchsal.org inspirieren....

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