Feuerwehr: Abteilungsversammlung der Abteilung Untergrombach

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141-mal waren die Feuerwehrkameraden gefordert
Samstag, 20. März 2010 - 18:22

In seinem Tätigkeitsbericht für das Jahr 2009 berichtet der Abteilungskommandant Manfred Wolf über ein einsatzreiches Jahr. Insgesamt mussten die Floriansjünger im vergangenen Jahr zu 48 Feuerwehreinsätzen und 93 Notfallhilfeeinsätzen ausrücken.

Unter den Feuerwehreinsätzen wären folgende Einsätze erwähnenswert:
Ein Scheunenbrand in Büchenau im Mai, die Dachstuhlbrände in Bruchsal, Büchenau und Obergrombach im Juli und Oktober, sowie ein Wohnungsvollbrand in der Bruchsaler Kernstadt im Oktober. Bei allen Einsätzen konnten die Kräfte der Untergrombacher Wehr die Einsatzkräfte in den Stadtteilen mit Gerät und Mannschaft unterstützen. Der Personalstand der Abteilung Untergrombach betrug zum Jahresende 42 Kameraden in der Einsatzabteilung davon 6 Frauen, 12 Angehörige der Altersmannschaft und 15 Mitglieder in der Jugendfeuerwehr davon 4 Mädchen. Insgesamt 24 Feuerwehrangehörige konnten sich im Jahr 2009 bei Lehrgängen an der Landesfeuerwehrschule und auf Kreisebene fortbilden teilte der Abteilungskommandat Manfred Wolf mit.

Beförderungen

v.l. Bernd Molitor, Manfred Wolf, Karl Mangei, Thomas Fries, Michael Stelzer, Udo Hartmann, Peter Kaserer, Nicole Wolf, Tibor Czemmel, Jasmin Günter, Bürgermeister Ulli Hockenberger und Ordnungsamtsleiter Gondulf Schneider

Ein großer Punkt in seinem Tätigkeitsbericht war auch der bislang noch andauernde Neubau des Feuerwehrhauses. In diesem Zusammenhang möchte die Führung der Abteilung Untergrombach eine wichtige Sache klar stellen. Aus den Kreisen der eigenen Bevölkerung kamen Gerüchte zur Feuerwehr, dass die an der Kreuzung Büchenauer Straße und Joß-Fritz-Straße erbaute Ampelanlage von der Feuerwehr gewollt war. „Das habt ihr doch gewollt" hieß es. Den Vorwurf möchte die Feuerwehr ausdrücklich von sich weisen. Die Ampelanlage wurde von der Firma EDEKA gewünscht. Die Feuerwehr befürchtet das die Ampel in Zukunft die anrückenden Kräfte die im Alarmfall zum Feuerwehrhaus wollen ausbremst.

Mit den Dankesworten an die Feuerwehrverwaltung, an die Stadt Bruchsal und ganz besonders an die Familien der Feuerwehrangehörigen, ohne ihre hilfreiche und verständisvolle Art wäre der Dienst bei der Feuerwehr so nicht möglich, beendete Manfred Wolf seinen Bericht.

Ehrungen

v.l. Manfred Wolf, Bernd Molitor, Karl Mangei, Sandy Schäfer, Marc Wolf, Peter Kaserer, Jürgen Riehl, Bürgermeister Ulli Hockenberger und Ordnungsamtsleiter Gondulf Schneider

Die Jugendfeuerwehrwartin Manuela Günter berichtet in Ihrem Jahresbericht über zahlreiche Unternehmungen bei der die Jugendfeuerwehr im vergangenen Jahr teilgenommen hatte. Hierzu wäre das Kreiszeltlager in Ettlingen / Schluttenbach zu erwähnen, welches trotz Unwetter und mehreren Evakuierungen allen viel Spaß gemacht hatte.

In den Grußworten überbrachten der Kommandat Bernd Molitor, Ordnungsamtsleiter Gondulf Schneider und Bürgermeister Ulli Hockenberger die Grüße der Feuerwehr und der Stadt. Bei allen Reden wurde zum Ausdruck gebracht das sie froh sind eine so gut ausgebildete und schlagkräftige Abteilung in Untergrombach zu sehen. Bürgermeister Ulli Hockenberger bedankte sich ganz besonders für das tolle Engagement. Ebenso überbrachte der Untergrombacher Ortsvorsteher Karl Mangei die besten Grüße des Ortschaftsrates bei seiner Ansprache. Der Bereitschaftsführer des DRK Untergrombach Peter Kaserer bedankte sich für die hervorragende Zusammenarbeit im Jahr 2009 und freut sich schon auf ein weiteres erfolgreiches Jahr 2010 zusammen mit der Feuerwehr.

Zum Schluß der Versammlung konnte der Feuerwehrkommandant Bernd Molitor folgende Beförderungen durchführen:
Jasmin Günter zur Oberfeuerwehrfrau, Tibor Czemmel zum Hauptfeuerwehrmann, Nicole Wolf, Peter Kaserer, Udo Hartmann und Michael Stelzer zum Hauptlöschmeister und Thomas Fries zum Brandmeister.

Von der Stadt Bruchsal wurden vom Bürgermeister Ulli Hockenberger die Kameraden Peter Kaserer, Sandy Schäfer und Marc Wolf für 15-Jahre bei der Feuerwehr Bruchsal geehrt. Für 30-Jahre konnte Hauptbrandmeister Jürgen Riehl seine Urkunde in Empfang nehmen.

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