Café Europa der BLB mit Janne Teller

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Dänische Erfolgsautorin am 13. Januar im Hexagon des Stadttheaters
Mittwoch, 9. Januar 2013 - 7:58

Der erste Termin der „Café Europa“-Reihe der Badischen Landesbühne 2013 am 13. Januar widmet sich dem Roman „Komm“ der dänischen Erfolgsautorin Janne Teller. Da die Autorin selbst anwesend sein wird, wird die Matinee ausnahmsweise nicht in der Profa in der Wilderichstraße stattfinden, sondern im Hexagon der Badischen Landesbühne. Im Anschluss findet ein Publikumsgespräch statt, bei dem die Gelegenheit besteht, Janne Teller Fragen zu „Komm“, aber auch zu ihren anderen Werken, zu stellen.

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Janne Teller; Foto: Annette Pohnert

In „Komm“ geht es um einen Verleger, der in einen Gewissenskonflikt gerät, als er erfährt, dass der neue Roman eines Erfolgsautors, den er zu verlegen im Begriff ist, in Wahrheit die Lebensgeschichte einer jungen Frau ist, deren Existenz dadurch zerstört werden könnte. Janne Teller, die Staatsrecht studierte und für die EU und die UN arbeitete, befasst sich in all ihren Romanen mit Fragen von Moral und Gerechtigkeit. Sie wurde europaweit bekannt durch die Veröffentlichung ihres Jugendromans „Nichts. Was im Leben wichtig ist“, der kontrovers diskutiert und in einigen Ländern sogar verboten wurde.

Der erste Termin der „Café Europa“-Reihe der Badischen Landesbühne 2013 am 13. Januar widmet sich dem Roman „Komm“ der dänischen Erfolgsautorin Janne Teller. Da die Autorin selbst anwesend sein wird, wird die Matinee ausnahmsweise nicht in der Profa in der Wilderichstraße stattfinden, sondern im Hexagon der Badischen Landesbühne. Im Anschluss findet ein Publikumsgespräch statt, bei dem die Gelegenheit besteht, Janne Teller Fragen zu „Komm“, aber auch zu ihren anderen Werken, zu stellen.

In „Komm“ geht es um einen Verleger, der in einen Gewissenskonflikt gerät, als er erfährt, dass der neue Roman eines Erfolgsautors, den er zu verlegen im Begriff ist, in Wahrheit die Lebensgeschichte einer jungen Frau ist, deren Existenz dadurch zerstört werden könnte. Janne Teller, die Staatsrecht studierte und für die EU und die UN arbeitete, befasst sich in all ihren Romanen mit Fragen von Moral und Gerechtigkeit. Sie wurde europaweit bekannt durch die Veröffentlichung ihres Jugendromans „Nichts. Was im Leben wichtig ist“, der kontrovers diskutiert und in einigen Ländern sogar verboten wurde.

13. Januar 2013, 11.00 Uhr, Stadttheater Bruchsal, Hexagon

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