Bruchsaler Schlossweihnacht

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Und, wie fanden Sie’s denn?
Montag, 20. Dezember 2010 - 9:20
sw

Nachdem man immer wieder gefragt wird, ob man schon die Schloßweihnacht besucht hat und wie es denn war, denke ich, dies ist ein Thema, das noch mehr Leute interessieren dürfte. Insbesondere die Diskussion „Eintritt zahlen für den Besuch des Weihnachtsmarktes" scheint noch nicht abgeebbt zu sein. Schon vor Beginn der Veranstaltung gab es zahlreiche Kommentare zur "Eintrittsfrage".

Deshalb an dieser Stelle die Frage an unsere Leser:

Waren Sie dort? Wie fanden Sie es? Hat Sie der Eintrittpreis gestört? War dieser angemessen?
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Kommentare

Weihnachtsmarkt am Schloss

Wegen dem Eintrittspreis bin ich nicht hingegangen. Man kann andere Weihnachtsmärkte im Umkreis besuchen ohne Eintritt

Sehr gelungen, positive Externaliäten!

Sehr gelungen! Eintritt vielleicht ungewöhnlich, allerdings moderat und eher als Getränkegutschein zu sehen (kleine Veränderungen sind da ja in Zukunft vielleicht noch möglich für Familien, wer weiss).

PS: angesichts der positiven Externalitäten für Bruchsal mögen auch die von einigen gerügten Pressemitteilungen etc. der Stadt gerechtfertigt sein. 

Schlossweihnacht

Auch wenn ich dieses Jahr nicht war. Die Idee ist gut. In der Hoffnung dass nächstes Jahr der Weihnachtsmarkt komplett am Schloss stattfindet, kommentiere ich die Frage des Eintrittspreises nicht.

SUPER Weihnachtsmarkt mit PERFEKTEM Ambiente

Also ich kann nur sagen das der Weihnachsmarkt diese Jahr noch besser war als letztes Jahr (etwas großzügiger gestaltet!).

Zum Thema Eintrittspreis kann ich nur sagen das man sich mal Gedanken machen sollte warum ein Weihnachtsmarkt, welcher "Eintritt" kostet am Samstag nach 18.00 Uhr richtig voll war und iz.B. ein Weihnachtsmarkt in der Innenstadt trotz kostenlosem Eintritt manchmal wie ausgestorben wirkt?!

Zudem ist der Eintrittspreis von 5 Euro mit z.B. 4 Glühwein je auch als Verzehrgutschein zu sehen und die 5 Euro gelten für 4 Tage. Wir waren auch am Sonntag nochmal (kostenlos eben!).

Man sollte sich in Bruchsal wirklich überlegen einen 2-3 wöchigen Weihnachtsmarkt nur noch im Schloss durchzuführen.

Noch ein kleiner Tipp für zukünftige Schlossweihnachten:
Es wäre besser wenn man den Weihnachtsmarkt etwas in die Breite oder in die Länge ziehen würde (z.B. komplett entlang der langen Gerade auf das Schloss zu) bzw. mehr Stehtische bzw. Abstellmöglichkeiten anbieten würde. Dies wäre diese Jahr schon möglich gewesen!

Ansonsten kann ich hoffentlich nur sagen ich freue mich heute schon auf die Schlossweihnacht im Jahr 2011!

Schlossweihnacht

Der Eintrittspreis ist ungewöhnlich, aber in Verbindung mit den Getränkegutscheinen ok. Weit und breit der schönste Weihnachtsmarkt, die Angebote kein Kitsch, sondern Kunsthandwerk. Die Atmosphäre am Schloß großartig. Das Rahmenprogramm super. Hervorzuheben sind die drei christmas-diwa`s. So stelle ich mir einen Weihnachtsmarkt vor.

Alle Weihnachtsmärkte kosten Eintritt

Entweder offen - wie die Schlossweihnacht - oder verdeckt, wie der Weihnachtsmarkt in der Innenstadt, indem nämlich diese Veranstaltung mit unseren Steuern bezuschusst ("gesponsert") wird. Stand übrigens mal in den BNN.
Es gibt wohl kaum einen Weihnachtsmarkt in Deutschland, der sich - sauber gerechnet - selbst finanziert.
Das wird immer wieder vergessen.
Für die "Schlossweihnacht" allerdings wird Eintrittsgeld verlangt - und sie wird auch mit Steuergeldern bezuschusst - direkt und/oder indirekt.
Jetzt kann man sich darüber unterhalten, was sozialverträglicher ist.
Wenn man den Weihnachtsmarkt in der Innenstadt finanziell vergleichbar ausstattet wie die "Schlossweihnacht" kann dort auch Vergleichbares geboten werden.
Je nachdem - mit oder ohne Eintrittsgeld.
Wobei das Eintrittsgeld natürlich auch noch die eine oder andere Funktion hat - man kann die Besucher etwas aussortieren.
Völlig ungewollt, natürlich...

Man sollte bzgl. des

Man sollte bzgl. des Eintrittes mal locker bleiben. Ja, es kostet 5,-€ pP. Aber dafür erhält man 2 Getränke . Der Eintritt gilt für 4 Tage!! Kann mir keiner erzählen, dass er in 4 Tagen auf dem Weihnachtmarkt nicht mindestens zwei Getränke zu sich nimmt.

Für diese Getränkegutscheine wird ein toller Weihnachtsmarkt geboten, den man ganz bestimmt nicht überall findet.
Ich sage an die Organisatoren: Weiter so, hoffe nächstes Jahr wieder!

Schon teuer

Zwei Erwachsene und drei Kinder = 5 x 5 Euro = 25 Euro, nur um Verkaufsstände und Farbenspiele anzuschauen. Ist schon viel Geld, vor allem, wenn man nicht viel davon hat.

Bruchsal entwickelt sich zur Zweiklassenstadt. Der "normale" Weihnachtsmarkt für die, die weniger in der Tasche haben und der "kommerzielle" Weihnachtsmarkt für die, die es sich leisten können.

Nicht übersehen darf man, dass der Weihnachtsmarkt am Schloss eine Veranstaltung ist, mit der ein Privatmann Geld verdienen will - sein gutes Recht.

Der Weihnachtsmann für Otto Normalbürger am Kübelmarkt ist wohl gesponsert von der Stadtverwaltung. Diese verdient nichts, insofern ist dort auch Menschen mit wenig Geld der Zutritt und der Genuss der Weihnachtsatmosphäre gestattet.

Lieber Gast

Zwei Erwachsene und 3 Kinder sind für mich immer noch 10 Euro Eintritt, wobei man ja nicht von Eintritt sonder von Verzehrbon reden muss. Ihre Berechnung trifft auf 2 Erwachsene und 3 Jugendliche zu.

Für Kinder bis 14 Jahren ist der Eintritt zur Schlossweihnacht frei.
Für Jugendliche und Erwachsene beträgt der Eintritt für die gesamten 4 Tage einmalig 5 Euro. Darin enthalten ist ein Gutschein für einen Glühwein oder einen Kinderpunsch, sowie einen einmaligen Eintritt zur Eisbahn.

Der "gesponserte" Weihnachtsmarkt in der Stadt verlangt ja auch Standmieten von den dort anbietenden Verkäufern. Und das Karusellfahren ist auch nicht umsonst.

Hier mal ein Auszug aus der Weihnachtsmarktsatzung:

§ 5 „Gebührenhöhe“
erhält folgende Fassung:
(1) Die Gebühren pro Weihnachtsmarktveranstaltung betragen je angefangene lfd.
Frontmeter Stand:
1. Imbiss- und Ausschankbetriebe 90 EUR
2. Kinderfahrgeschäfte 75 EUR
3. Zuckerwaren, Mandelbrennerei, Crepés, Gyros,
Pizzabäckerei u.Ä. 58 EUR
4. Verkaufsgeschäfte mit Textilien 64 EUR
5. Verkaufsgeschäfte ohne Textilien 43 EUR
jeweils zuzüglich gesetzlicher Mehrwertsteuer.
Soweit ein Geschäft vorstehend nicht ausdrücklich genannt
ist, wird es der Geschäftsart zugeordnet, der es nach seinem
Angebot am Ähnlichsten ist.

(2) Die Beschicker, denen die Stadt eine Weihnachtsmarkthütte
aus ihrem Eigentum zur Verfügung stellt,
haben zusätzlich zu der entsprechend dem jeweiligen Geschäftstyp
angefallenen Gebühr eine Bereitstellungsgebühr
für die Weihnachtsmarkthütte pro lfd. Meter in Höhe von 50 EUR
zuzüglich gesetzlicher Mehrwertsteuer zu entrichten.

 

 

Weihnachtsmarkt soll Adventsmarkt heißen

Wenn wir schon so viel über die beiden Märkte in Bruchsal während der WeihnachtsAdventszeit sprechen, dann sollten wir uns der christlichen wurzel auch dieser Veranstaltung erinnern und zumindest den Markt am Kübelmarkt "Adventsmarkt" nennen.

Die Weihnachtszeit beginnt nun einmal nicht Ende November mit dem 1. Advent oder am 1. Dezember (da heißt's dann Adventskalender), sondern beginnt mit der ersten Vesper (oder Christmette) am Heiligenabend (siehe Wikipedia) und nicht vorher.

Alles andere vorher ist Advent und es wäre eine tolle Sache auch für's Stadtmarketing, wenn wir hier in Bruchsal den einzigen Adventsmarkt in der näheren Umgebung hätten - das fällt auf!

Wenn man sich dann im Rahmen der notwendig gewordenen Umbenennung der "Weihnachtsmarktsatzung" und "Adventsmarktsatzung" auch noch Gedanken darüber macht, wie dieser Markt an Attraktivität gewinnen kann - dann ist viel für alle gewonnen und ein Markt am Schloss, der die Gesellschaft teilt, wird gar nicht mehr gebraucht.

 

2 Weihnachtsmärkte

Oh je! Da kommt ein privater Anbieter und macht sich die Mühe, das Bruchsaler Schloß ein wenig zu beleben. Er staellt eine Eisbahn hin, lockt mit dem Angebot Eisstockschießen in einem ungezwungenen Wettbewerb auszutragen, Bietet eine Verpflegung im Zelt, schafft es, dort einen Weihnachtsmarkt zu veranstalten. Er geht dafür mit viel Geld in Vorleistung und nur weil er diese Vorleistung abgegolten haben will wird ihm Selektion vorgeworfen. Aber hauptsachen, man kann einen normalen Vorgang gesellschaftskritisch aufpolieren.
Ich danke auch allen, die mein Wirken auf dem Weihnachtsmarkt in der Innenstadt als Enagagement für die Besucher zweiter Klasse würdigen. Wer würde sich schnell mal mit Freunden auf einen Glühwein treffen, wenn er dafür ins Schloß gehen müßte?
Alle, die auf den Weihnachtsmarkt zum Schauen kommen und dann zu den Großhandelsmärkten gehen, um das Gesehene dort billiger einzukaufen tragen dazu bei, den innerstädtischen Weihnachtsmarkt unattraktiver zu machen.
Die obenstehenden Gebühren müssen nämlich erst verdient sein, ehe man Gewinn einstreicht. Dazu kommt noch, dass auch die, die in den Hütten stehen etwas verdienen wollen. Wenn das Angebot immer weniger wird, dann wissen alle, dass das ja langweilig ist, wenn man nur noch Essen und trinken kann.
Kunsthandwerker, die sich ein Wochenende hinstellen sind nicht in dem Maße abhängig davon, dass 4 Wochen lang Umsatz gemacht wird. Das ist attraktiver, als sich auf dem Weihnachtsmart in der Stadt 30 Tage lang die Beine in den Bauch zu stehen und frierend drauf zu warten, dass die Bruchsaler kommen und etwas kaufen.
Ich habe in den mehr als 10 Jahren, die ich mittlerweile auf dem innerstädtischen Weihnachtsmarkt arbeite viele kommen und wieder gehen sehen. Menschen, die attraktive Angebote hatten und die aufgegeben haben, weil sie am Ende einfach zu wenig verdient hatten.
Das Ambiente ist auch nicht so unattraktiv, wie alle meinen. Es gibt Panoramabilder, die beweisen, dass wir am Kübelmarkt/Holzmarkt durchaus ein schönes Ambiente haben. Nur sind wir mittlerweile aus Gewöhnung wohl blind dafür geworden.
Kommt auf den Weihnachtsmarkt in der Innenstadt und geht zur Schloßweihnacht um das zu genießen.
Aber vergleicht nicht Äpfel mit Kartoffeln.

Sorry...

hin und wieder denke ich, wenn die lieben Mitbürger nicht alles kostenlos oder geschenkt bekommen, ist die Welt hart und unsozial.

Jeder möchte für seine Arbeit möglichst viel Geld bekommen... aber wehe!!! irgendwer möchte ebenfalls Geld verdienen! Das sind dann die Vermögenden, die unsere Gesellschaft ausnutzen und in 2 Klassen spalten.

Beim Lichterfest waren 10 Euro zu zahlen, man bekam als Gegenleistung etwas Lichtzauber, musste die Getränke teuer kaufen. Jetzt stellt Jemand eine attraktive Veranstaltung auf die Beine, die nur deswegen so "attraktiv" ist, WEIL jemand Geld dafür hingelegt hat, dafür gehört er gesteinigt!

Wie kann man nur so unsozial sein und für eine Attraktion auch noch Geld verlangen? Machen wir doch lieber mit dem weiter was Bruchsal bisher geboten hat, nur damit es sich Jeder kostenlos leisten kann.

Sorry... irgendwo verstehe ich dass alles nicht mehr....

Privatwirtschaftlich

So ganz privatwirtschaftlich und auf eigenes Risiko ist zumindest die Eisbahn nicht:

siehe Bruchsal.org am 23.11.2010

"Möglich wurde die Eisbahn nur, weil die Staatlichen Schlösser und Gärten die Hälfte der Kosten übernehmen und sich die Energie- und Wasserversorgung Bruchsal GmbH als Hauptsponsor engagiert. Unterstützung erfährt die Eisbahn auch durch die Firmen John Deere, AOK Bruchsal, Lorenz Siegel GmbH, Würth, Gredler & Söhne, Cara Immobilien, Intersport Schlenker, Aszent Versicherungen, Fenster Schmiedle, Rossnagel, SCA, Parfümerie Stephans und Fitnesszenter Pugilist."

Zumindest die Hälfte der Kosten + X (Hauptsponsor, wie viel mag das sein?) werden von quasi staatlichen bzw. städtischen Institutionen gedeckt.

Was bitte ändert das? Es ging

Was bitte ändert das?

Es ging um die Schlossweihnacht.

Der Eintritt für die Eisbahn wurde davor und wird auch danach kassiert. Wer allerdings die Schlossweihnacht besucht hat, konnte 1 mal die Eisbahn kostenlos benutzen. Was also ändert dieses "Wissen" jetzt?

Irgendwo entzieht sich mir der Zusammenhang.

Weihnachtsmarkt Schloss

Ich als Aussteller der Schlossweihnacht möchte zu dem Thema "Eintritt" hinzufügen das ich generell einen kleinen Unkostenbeitrag für sinnvoll halte ab 16 Jahre ohne Verzehrbon . Denn mann muß alles von vielen Seiten betrachten.Der Weihnachtsmarkt bietet viel und hat ein tolles Ambiente.Die Unkosten für diesen Markt (Platzmiete, Aufbau , Werbung,Beleuchtung Bühnenangebot usw.) sind enorm die nicht über die Standmiete der Aussteller abgedeckt werden können.Denn ich als kleines Kunstgewerbe in
Bruchsal kann nicht mehr Standmiete zahlen um diese Kosten zu decken.
Auch die anderen Aussteller hatten die selben Meinung .Das mit den 5 Euro mit Verzehrbon war im Nachhinein nicht so eine gute Idee für die Besucher wo vom Umland kamen mit dem Auto die mit den Verzehrbons nichts anfangen konnten.Ich als Bruchsaler Bürger würde
mich freuen wenn der schöne Weihnachtsmarkt 2011 wieder stattfindet und sich jeder mal Gedanken macht wie er die Unkosten decken würde.Ich finde das Herr Müller als Privater Veranstalter auch sich viele Gedanken macht wie er es im nächsten Jahr besser machen kann.Der Markt 2010 war noch viel schöner als der 2009 .Ich denke das jeder Besucher bereit sein wird ein bis zwei Euro als Unkostenbeitrag zu zahlen ohne Verzehrbon.

Schlossweihnacht war toll

Da veranstaltet jemand eine Schlossweihnacht und sofort wird daraus aus sozialkritisches Politikum.

Ich war am Montag, 20.12. gegen 18.00 Uhr auf der Schlossweihnacht und es war, nach dem erneuten Schneefall, wirklich schön anzusehen. Die Stände hatten ein tolles Angebot an Kunsthandwerk zu bieten, die Schlossbeleuchtung ssorgte für stimmungsvolles Ambiente. Die Pavillonzelte mit ihren hohen, schon fast an mittelalterliche Ritterzelte erinnerten Dächern sorgten zusätzlich für wunderbar weihnachtlichen Charakter. Ich empfand die EUR 5,- als Eintritt angemessen und im Hinblick auf die zwei Gutscheine auch keineswegs für überzogen.

Bruchsal entwickelt sich zur Zweiklassenstadt. Der "normale" Weihnachtsmarkt für die, die weniger in der Tasche haben und der "kommerzielle" Weihnachtsmarkt für die, die es sich leisten können.

Ein größeren Blödsinn habe ich diesbezüglich bisher kaum gelesen. Zum einen haben wir in Deutschland sowie in jedem anderen Land der Erde schon seit Menschengedenken eine "Mehrklassengesellschaft", denn schon immer gab es Ober-, Mittel- und Unterschicht. Selbst wenn man alles Geld der Welt gleichmäßig auf alle Erdenbürger verteilen würden - nach kurzer Zeit gäbe es wieder welche, die mehr haben, andere weniger und manche sogar nichts.

Davon mal abgesehen, muss man nun wirklich kein Grossverdiener sein, um sich die Schlossweihnacht "leisten" zu können. Und Tatsache ist auch, daß es schon immer Dinge gab und geben wird, die sich manche eben nicht leisten können.

Der Weihnachtsmann für Otto Normalbürger am Kübelmarkt ist wohl gesponsert von der Stadtverwaltung. Diese verdient nichts, insofern ist dort auch Menschen mit wenig Geld der Zutritt und der Genuss der Weihnachtsatmosphäre gestattet.

Gute Güte, ist "Otto Normalbürger" nun schon prinzipiell Hartz-4 Empfänger? Wenn ich ab und an z.B. zum Media-Markt komme (und das nicht nur zur Weihnachtszeit), dann sehe ich genügend "Otto Normalbürger" denen es finanziell keine Probleme zu bereiten scheint, sich dort mit PCs, Flachbildfernseher usw. einzudecken. Insofern halte ich es auch für durchaus möglich, das sich der gute "Otto" auch den Eintritt zur Schlossweihnacht leisten können sollte.

Ausserdem klingt das, was Gast schreibt, schon fast danach, als sei der Weihnachtsmarkt am Kübelmarkt ein Veranstaltung für sozial Schwache. Denn dort sei ja schließlich auch Leuten mit wenig Geld der Zutritt gestattet.

Fazit: mir hat die Schlossweihnacht gefallen, der Eintritt stört mich (und ich bin weder reich noch wohlhabend) nicht und ich würde mich freuen, wenn diese Veranstaltung nächstes Jahr wieder stattfindet.

Die Bühne auf der Schlossweihnacht

Kleine Anmerkung: Wir haben dort am Sonntag abend mit der Stadtkapelle gespielt und waren etwas überrascht, dass das Publikum nur ca. 80 m entfernt zuhören konnte, weil dazwischen der Schlossteich liegt und die Stände links und rechts uns den Rücken zukehrten. Die Bühne, die ansonsten gut ausgestattet war mit modernsten LED - Scheinwerfern und wasserdicht, denn es regnete ordentlich, sollte einen anderen Standort haben. Ansonsten hat sich der Veranstalter schon viel Mühe gegeben - schönes Lichtdesign - muss auch mal erwähnt werden.

 

Eine Bereicherung sonders gleichen!

Wunderschön! Fanden auch wir den Weihnachtsmarkt am Schloss! Wir waren auch in diesem Jahr mehrmals dort und haben den weit und breit schönsten, so nahen Weihnachtsmarkt genossen. Unsere Tochter ist 2 Mal kostenlos Schlittschuh gefahren und wir ließen es uns beim Glühwein gut gehen. Ich bin begeistert von der Organisation des Marktes. Die Stände der Künstler sind liebevoll gestaltet!  Wir sollen alle Herrn Müller dankbar sein, dafür, dass er Bruchsal mit dem einzigartigen Weihnachtsmarkt bereichert hat. Verwunderlich ist nur, dass keiner in den letzten 15 Jahren auf die Idee kam so einen stillvollem Weihnachtsmarkt für uns Bruchsaler zu entwerfen...

Nun tut sich in Bruchsal nicht nur in der Politik sondern auch in Sache Kultur und Marketing was - wenn man es nur zulässt....

 

Weihnachtsmarkt am Schloss

Der Auffassung bin ich ebenfalls!
Für's Gedränge noch bezahlen! So einen Quatsch mache ich nicht noch mal mit!
Die erste Schlossweihnacht B'sal, war ganz in Ordnung!

Bruchsaler Schlossweihnacht 2010

Ich fand diesen Weihnachtsmarkt ganz toll und kein Vergleich zu dem normalen Weihnachtsmarkt in Bruchsal, den ich eine Katastrophe finde. Für die Größe der Stadt ist das ein Witz was einem da geboten wird, daher befürworte ich die Schlossweihnacht auf jedenfall. Das Ambiente ist super und die Marktstände mal etwas ganz anderes als bei anderen Weihnachtsmärkten. Der Eintrittspreis störte mich garnicht man bekam ja einen Getränkegutschein dafür, daher fand ich das nicht schlimm. Ich hoffe das die Schlossweihnacht regelmäßig stattfindet, denn dies ist wirklich eine Bereicherung für Bruchsal.

Liebe Grüße
engelchenmitB61

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