Alexander Brändle - ein vergessener Bruchsaler Schriftsteller - Teil 2

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Der Vater geht zurück nach Bruchsal - Alexander Brändle heiratet Luise Schmid vom Frohndberg - Alle seine Werke entstehen in der Moltkestraße
Samstag, 17. Mai 2014 - 12:22

Der zweite Teil der Lebensgeschichte von Alexander Brändle wurde bereits in gekürzter Form im Bruchsaler KURIER veröffentlicht.

Mit sieben Kindern zurück nach Bruchsal – allerdings ohne die Mutter

Kaiserstraße 6 in den 1950er Jahren

Wohnhaus Kaiserstraße 6. Um 1950. Foto: privat

Nach der Aufgabe der Papierfabrik übersiedelte August Brändle zusammen mit seinen sieben Kindern zunächst nach Baden-Baden, doch kurz darauf im Jahre 1938 wieder zurück in seine Heimatstadt Bruchsal, in die Moltkestraße 19. Bereits vor der Rückkehr nach Bruchsal war im Jahre 1938 August Brändles Ehefrau Anna verstorben.

In den 1940er Jahren wurde das Gebäude in der Kaiserstraße 6 erworben. Dort arbeitete August Brändle als Geschäftsführer in der Papiergroßhandlung seiner Schwester Ida Anna bis zu seinem Tod am 14. Juni 1944.

 

Alexander Brändle – Nach der Lehre zur Marine

Nach der Volksschule in Weingarten besuchte Alexander Brändle zunächst das Internat in St. Blasien. Dort hatte 1934 der Jesuitenorden den gymnasialen Schulbetrieb im Klostergebäude wieder aufgenommen. Bald darauf wechselte er aufs Gymnasium in Freiburg, wo er bei seinen Großeltern untergebracht war. Die nächsten Schulstationen waren Baden-Baden und Bruchsal. Vier verschiedene Schulen innerhalb von vier Jahren zermürbten Alexander Brändle. Daher beendete er aus eigener Initiative seine schulische Bildung. Über seine Schulbesuche und seinen Schulabbruch schreibt er: [Ich] kam dann nach St. Blasien und ging dort in ein Gymnasium. Die 2. Klasse musste ich in Freiburg, die 3. Klasse in Baden-Baden und die 4. (Untertertia) in Bruchsal zubringen. Durch den steten Wechsel [der Schulen] missmutig gemacht, trat ich daselbst aus.“

Marine

Matrose Alexander Brändle. Um 1942. Foto: privat

Im Anschluss an den Gymnasiumsbesuch absolvierte Alexander Brändle in der Bruchsaler Papiergroß- handlung seiner Tante Ida eine kaufmännische Lehre. Diese schloss er nach drei Jahren durch eine bestandene Kaufmannsgehilfenprüfung ab.

Alexander Brändle meldete sich wenig später nach Abschluss der Lehre freiwillig zum Küstendienst - See der Kriegsmarine. Bis zur Einberufung ging er für drei Monate zum Reichsarbeitsdienst – dies war eine dem Wehrdienst vorgelagerte Arbeitspflicht - und absolvierte danach ein Volontariat im Fotogeschäft von Carl Ohler in der Wörthstraße. Zum 4. Februar 1942 wurde Alexander Brändle zur Grundausbildung bei den Seestreitkräften einberufen und war vom Juni 1942 bis August 1944 bei der Kriegsmarine in Norwegen als Funker eingesetzt. Die letzten Monate des Zweiten Weltkrieges verbrachte er in amerikanischer Kriegsgefangenschaft. Als Alexander Brändle 1945 von den amerikanischen Truppen den französischen Militärs überstellt werden sollte, gelang ihm die Flucht aus dem fahrenden Zug und er schlug sich zu seiner Familie nach Bruchsal durch. Wäre sein Fluchtversuch gescheitert, hätten ihn in Frankreich 30 Tage Arrest und das Kahlscheren seines Kopfes erwartet.

 

Erste berufliche Schritte und eine Liebe in Bruchsal

Nach der Flucht aus der Kriegsgefangenschaft wohnte Alexander Brändle zunächst wieder bei seiner Familie in der Kaiserstraße 6. Dieses war glücklicherweise vom verheerenden Fliegerangriff auf Bruchsal vom 1. März 1945 weitgehend verschont geblieben.

Eheleute

Hochzeitsfoto von Luise Schmid und Alexander Brändle. August 1946. Foto: privat

In der Kaiserstraße 6 lernte Alexander Brändle auch seine spätere Ehefrau Luise Schmid kennen. Diese kam regelmäßig dorthin, um die Buben ihres Lieblingsvetters Franz Schmitt zu hüten, einem städtischen Beamten, der mit Alexander Brändles jüngerer Schwester Elisabeth (Liesel) verheiratet war.

Aus dem Kennenlernen wurde Liebe, so dass am 3. August 1946 Alexander Brändle und die am 25. August 1921 geborene Verkäuferin Luise Magdalena Schmid, Tochter von Anton und Gertrud Schmid vom Frohndberg, heirateten.

Um den Lebensunterhalt für sich und seine Frau zu verdienen, eröffnete er um 1946 in der Bruchsaler Wörthstraße eine Leihbücherei, was im nachhinein gesehen, schlüssig war, las er doch mit großem Vergnügen und liebte Bücher über alles. In einem Gedicht aus den 1960er Jahren an seine Tochter Marlene schreibt er von seiner Leidenschaft für Bücher: "abends, nach der Arbeit Last, wenn ich still und müde bin. - Bücher sind mein Nachtgebet!

onkel und nichte

„sei ein guter geist, marlene!“

„all die bücher sind dein eigen?“

„ja, mein kind, du darfst sie lesen,

um in demut dich zu neigen

vor dem ziel, das uns geschenkt.“

„liest du jeden tag darin?“

„abends, nach der arbeit last,

wenn ich still und müde bin. -

bücher sind mein nachtgebet!

so wie du nur fruchtbar betest,

wenn du brav gewesen bist

und das gute nicht zerredest,

lese ich, vorausgesetzt,

mein gewissen schweigt vor ihnen

und der tag war ausgefüllt.

freude muss man sich verdienen!“

© Alexander Brändle Erben

Doch bald musste er die Leihbücherei aufgeben. Sie erbrachte nur unregelmäßige und geringe Einkünfte. Zudem hatte sich für Ende April 1950 ein Kind angekündigt, um so dringlicher war es eine Tätigkeit zu finden, die ein regelmäßiges Einkommen versprach. So war Alexander Brändle nach Aufgabe der Leihbücherei Anfang 1950 zunächst für verschiedene Firmen als Vertreter tätig. Die Vergrößerung der Familie machte es auch notwendig umzuziehen; die Räume im Elternhaus wären für die bald dreiköpfige junge Familie nun doch zu beengt gewesen. Kurz vor der Geburt des Kindes zogen die Brändles in die Artäckerstraße 2. Ende April erblickte eine Tochter, die auf den Namen Marlene getauft wurde, pünktlich das Licht der Welt. Die Tochter erinnert sich noch an eine Erzählung ihrer Mutter, wie auf dem Weg zur Entbindung von der Artäckerstraße ins nahegelegene Krankenhaus unterwegs die Hebamme abgeholt wurde. Marlene, später wegen ihres nicht zu bändigenden Haarschopfes liebevoll "Struppi" genannt, sollte das einzige Kind von Alexander und Luise Brändle bleiben.

Kinder

Die sieben Brändle-Kinder. V.l.n.r.: Anton, Theresia, Franziska, Elisabeth, Anna, Alexander und August. Um 1950. Foto: privat

 

Auf der Suche nach Wohnraum im kriegszerstörten Bruchsal

In der Artäckerstraße konnte die Familie nicht lange wohnen bleiben. Es erfolgte daher nur wenig später ein Umzug in eine Wohnung im Hinterhaus des Gebäudes in der Moltkestraße 16. Die Unterkunft im 2. Stock dieses Hauses war lediglich über eine schmale hölzerne Außentreppe erreichbar. Die drei schlichten Räume der Wohnung lagen hintereinander: Küche, Wohnen, Schlafen – das Klo war im Hof.

Schillerstraße

Links das Grundstück Schillerstraße 11 vor der Neubebauung. Aufnahme vom September 1949. Foto: Stadtarchiv Bruchsal.

Im April 1958 erfolgte dann der letzte Wohnungs- wechsel. Alexander Brändles Ehefrau Luise hatte, da ihr Elternhaus am Frohndberg ausgebombt war, Anspruch auf eine neue Unterkunft, die die Familie tatsächlich ganz in der Nähe der bisherigen Wohnung in der Moltkestraße 16 fand: In der Moltkestraße 11, direkt über der Anker-Apotheke. Das Eckgebäude Moltkestraße 11 war, ebenso wie die meisten Häuser der Bismarckstraße, komplett dem Fliegerangriff des 1. März 1945 zum Opfer gefallen und wurde erst in den 1950er Jahren wieder aufgebaut. Bis zu Alexander Brändles Lebensende sollte dies die Heimstatt der Eheleute bleiben.

Brändle-Kinder ca. 1970

Die sieben Brändle-Kinder in den späten 1970er Jahren. V.r.n.l.: Anton, Theresia, Franziska, Elisabeth, Anna, Alexander, August. Foto: privat

 

Ein unbefriedigender Beruf ...

Die Tätigkeit als Handelsvertreter brachte entgegen den Erwartungen nicht das sichere, regelmäßige Einkommen, das sich Alexander Brändle erhofft hatte. So war es ein Glücksfall für die junge Familie, als er ab 1957 als kaufmännischer Angestellter bei der Landesbausparkasse (LBS) in Karlsruhe in ein festes Anstellungsverhältnis übernommen wurde. Dass dieser Arbeitsplatz wohl dennoch nicht die Tätigkeit war, die er als zufriedenstellenden Lebensinhalt ansah, lässt dieser Dialog, den er in seinem Buch „Drei Mädchen auf einer Spur“ aus dem Jahre 1965 fiktiv mit seiner Tochter Marlene führt, zumindest erahnen:

Zugfahren ist schön, Papa!“ Na, ich weiß nicht ... Wenn man jeden Tag fahren muss ...“ Warum gehst du auch auswärts arbeiten, Papa?“ Ich verdiene in Karlsruhe mehr, Kind.“ Ja, ja, aber es ist doch anstrengend. Du musst früh aufstehen und lange fahren.“ Marlenes Vater lachte. „Das ist halb so schlimm. Ich habe mich daran gewöhnt. [...]

Die Arbeit bei der Landesbausparkasse dürfte, wie eben schon geschildert, für Alexander Brändle wohl nicht sehr befriedigend gewesen sein. Kreative Talente waren von ihm als kaufmännischen Mitarbeiter wohl eher nicht gefragt. Seine wirklichen Berufsvorstellungen beschreibt er bereits als 19-Jähriger sehr präzise in einem Lebenslauf: „Mein späteres Berufsziel wird Schriftleiter [Journalist] sein, vielleicht noch, dass ich vorher es fertig bringe, auf die Hochschule zu gelangen, um Zeitungswissenschaft [Vorläufer der Kommunikationswissenschaft] zu studieren.“


jedoch zufrieden machende Steckenpferde

Alexander Brändle der Schriftsteller

Wenn es ihm auch versagt war, für den Broterwerb als Journalist zu arbeiten, so nutzte er doch seine Freizeit, um seinem Traum nahe zu kommen: Nach der Arbeit und an Wochenenden schrieb er an seinen Kinderbüchern, Kurzgeschichten und Gedichten – und dies mit großem Erfolg. Insbesondere seine Kinderbücher wurden von renommierten Verlagen, wie zum Beispiel dem Göttinger W. Fischer-Verlag oder dem Engelbert-Verlag aus Balve, ins Programm genommen.

In der Zeit zwischen 1965 und 1982 schrieb Alexander Brändle 15 Bücher: neun Kinderbücher, vier Science-Fiction-Werke sowie zwei Gedichtbände. Daneben veröffentlichte er verschiedene, in anderen Werken veröffentlichte Gedichte, sowie den Western „Duell mit dem Bösen“ als Hörbuch.

Interessant für heimatkundlich interessierte Bruchsaler sind insbesondere die ersten drei Bände seines Œuvres, deren Handlungen er konsequent an Bruchsaler Schauplätzen spielen lässt – und deren Akteure auch heute noch mit ein bisschen „Bruchsal-Wissen“ relativ leicht hinter den teilweise verwendeten Fantasienamen zu entdecken sind.

Geheimnisse

Buchcover "Geheimnisse um den Flachbunker" (1965). Foto: privat

Das Kinderbuch „Geheimnisse um den Flachbunker“ (1965) handelt in der Gegend um die Dragonerkaserne, wo das „Kleeblatt Steinackerstraße“ im Gebüsch des „Lattenbuckels“ einen geheimen Treffpunkt hat.

In seinem Kinderbuch „Drei Mädchen auf einer Spur“ von 1965 schickt Alexander Brändle eine Kinderbande auf die Suche nach einem Räuber, der sein Unwesen auf der „Reserve“ sowie in und um das Schönborn-Gymnasium im Stadtgarten treiben soll.

In „Sieglinde als Detektiv“ aus dem Jahre 1967 lässt er seine Protagonistin als Hobby-Fotografin in den Straßen und auf den Plätzen von Bruchsal mit viel List und Scharfsinn auf Verbrecherjagd gehen.

Die Kinderbücher von Alexander Brändle waren, wie bereits erwähnt, erfolgreich. Brändles Erstlingswerk „Geheimnisse um den Flachbunker“ wurde 1976 neu aufgelegt, jetzt unter dem Titel „Detektive leben gefährlich“. Das Abenteuerbuch „Drei Mädchen auf einer Spur“ aus dem Jahr 1965 erschien in mindestens zwei Auflagen und wurde ebenfalls 1976 unter dem Titel „Michaelas Geheimnis“ erneut aufgelegt. Eine zweite Auflage erschien 1979. Der Kinderroman „Sieglinde als Detektiv“ aus dem Jahr 1967 wurde letztmals 1986 erneut heraus gegeben.

Heute wirken die Kinderbücher von Alexander Brändle ein wenig „aus der Zeit gefallen“ - aber gerade dadurch entfalten sie einen wunderbaren Charme und präsentieren den Übergang von den aufbauseligen 1950er Jahren zu den aufmüpfigen 1960ern im Spiegel einer sich herausputzenden Kleinstadt - Alexander Brändles Heimatstadt Bruchsal.

 

Alexander Brändle der Hobby-Fotograf

Sieglinde

Buchcover "Sieglinde als Detektiv" (1967). Foto: privat

In dem Kinderbuch „Sieglinde als Detektiv“ erzählt Alexander Brändle von seiner zweiten Leiden- schaft; er war begeisterter Hobby-Fotograf. Oft und gerne tauschte er sich mit dem Herrn „Foto-Kaiser“ in der Friedrichstraße, gegenüber vom Feuer- wehrhaus, aus und fachsimpelte mit diesem. Jedoch nicht nur dort war er gern gesehen, sondern auch im Fotogeschäft von Carl Ohler, wie er in seinem Buch „Sieglinde als Detektiv“ in einem Dialog zwischen Herrn und Frau Breining, die man unschwer als Herr und Frau Brändle wieder erkennt, schreibt:

Geh mit ihr [der Tochter] in die Stadt, zum Fotogeschäft Ohler. Ich kenne Frau Ohler von früher, sie wird dich gut beraten.“ „Dann wäre es natürlicher, wenn du mitgingst, weil du Frau Ohler kennst. - Außerdem ist ein Fotoapparat ein technisches Gerät: eine Sache für Männer. Bitte, kümmere du dich darum!“

Er kaufte in diesen alteingesessenen Fotogeschäften nicht nur Roll- und Kleinbildfilme, sondern ebenso Chemikalien und Fotopapier, die er fürs Selbstentwickeln seiner Fotoaufnahmen benötigte. Regelmäßig verwandelte Brändle zum Leidwesen seiner Frau Luise die Küche in eine Dunkelkammer. Ehefrau Luise lamentiert als "Frau Breining" im Buch "Sieglinde als Detektiv": "[...], die Küche wird ausgeräumt und als Fotolabor eingerichtet. Eine schöne Bescherung!".

Nicht wenige der immer wieder gelungenen Schnappschüsse von Alexander Brändle wurden gerne in der Bruchsaler Post sowie der Bruchsaler Rundschau veröffentlicht.

Bruchsaler Post

Belegschaft Verlag Bruchsaler Post im Januar 1950. Erste Reihe, 2. v.l. Alexander Brändle, 4. v.l. Redakteur Stauder. Foto: privat

Ausweis Fotoclub

In Brändles Kinderbuch „Sieglinde als Detektiv“ fragt die Tochter ihren Vater:

Gründest du einen Fotoklub, Papa?“ „Mal sehen. - Ich weiß noch nicht. - Ich bin doch kein Jota vorbelastet. - Ich werde mal dem Verband Deutscher Amateurfotografen-Vereine schreiben und mich erkundigen.“

So schildert Alexander Brändle selbst seine Überlegungen zur Gründung eines Fotoclubs. 1962 war es dann tatsächlich soweit. Alexander Brändle rief im Juli diesen Jahres den Bruchsaler Fotoclub IRIS ins Leben, dessen Vereinstreffen alle 14 Tage Samstags im Bruchsaler Bahnhofsturm statt fanden. Damals war im sogenannten Bahnhofsturm noch das Bruchsaler Stellwerk untergebracht.

 

Alexander Brändle der Schachspieler

Doch neben dem Schreiben von Büchern und dem Fotografieren hatte er noch eine dritte Leidenschaft: das Schachspielen. Stundenlang konnte er über dem Schachbrett grübeln und analysierte die Stellung, um die besten nächsten Züge herauszufinden. Als Mitglied des Bruchsaler Schachclubs nahm er regelmäßig an Schachturnieren teil und trug dazu bei, dass der Schachclub Bruchsal den einen oder anderen Turnierpokal erringen konnte.

Städtekampf

Schach-Städtekampf am 15. Juni 1952. Sieger Bruchsal. links kniend: Alexander Brändle. Foto: privat

 

Früher Tod

Alexander Brändle verstarb schon sehr früh. Obwohl er Nichtraucher war, erlag er nach langer Krankheit einem Lungenkrebsleiden. Dies nur wenige Wochen nach seinem 61. Geburtstag, am 2. März 1984. Seine Ehefrau Luise verstarb am 25. Dezember 2002 im Alter von 81 Jahren.

Alexander Brändles Schwester Franziska lebt heute äußerst rüstig und agil in der Nähe der Bruchsaler Dragonerkaserne.

© Rolf Schmitt

 

Werke von Alexander Brändle

Gebundene Kinderbücher
Drei Mädchen auf einer Spur

Buchcover "Drei Mädchen auf einer Spur" (1967). Foto: privat


- Geheimnisse um den Flachbunker (1965)

- Drei Mädchen auf einer Spur (1965)

- Sieglinde als Detektiv (1967)

- Zwei Mädchen vom Kentucky-River (1967)

- Liesel überwindet die Angst (1968)

- Ferienabenteuer auf dem Prinzbachhof (1969)

- Michaelas Geheimnis (1976). Neuauflage des Titels "Drei Mädchen auf einer Spur" (1965)

- Detektive leben gefährlich (1976). Neuauflage des Titels "Geheimnisse um den Flachbunker" (1965)

- Abenteuer am Baggersee (1982)

- Minya kann hellsehen (1982)

- Wilde Rose - Ein Mädchen unter Indianern (1982)

Science-Fiction
Eric Brändle

Heftroman "Gesucht wird Psychonaut" (1971) Foto: privat

(Heftromane, teilweise unter dem Pseudonym Alec Brändle):

- Gesucht wird Psychonaut (Rastatt 1971)

- Das Geheimnis von Sub-Terra (Rastatt 1972)

- Revolte der Mutanten (Rastatt 1981)

- Das Geheimnis der Orbitgarage (Rastatt 1981)

Hörbuch auf zwei Toncassetten:

- Duell mit dem Bösen

Sonstige Werke:

- Gedanken und Worte (1965)

- Du bist ein Gedanke Gottes (1981)

- verschiedene Gedichtveröffentlichungen

 

Bruchsal.org wird in den nächsten Wochen in loser Folge Alexander Brändles Kinderbuch „Drei Mädchen auf einer Spur“ mit Erläuterungen komplett als Fortsetzungsgeschichte veröffentlichen, in der Hoffnung, ihn so ein klein wenig dem Vergessen zu entreißen.

Bruchsal.org bedankt sich herzlichst bei Alexander Brändles Tochter, die bruchsal.org die Genehmigung zur erneuten Veröffentlichung des Buches ihres Vaters erteilte.

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