„Freund oder Feind Bruchsals?"

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Vortrag über Fürstbischof Philipp Christoph von Sötern / Am Donnerstag, 18. November, um 19 Uhr im Barockschloss / Eintritt frei
Donnerstag, 4. November 2010 - 9:45

Bildtext: Philipp Christoph von Sötern auf einem großformatigen Staatsporträt im Fürstensaal des Bruchsaler Schlosses. Rechts unten im Hintergrund die von ihm festungsartig ausgebaute Kleinstadt Udenheim, das heutige Philippsburg.  Bildquelle: Martin Hein

Philipp Christoph von Sötern auf einem großformatigen Staatsporträt im Fürstensaal des Bruchsaler Schlosses. Rechts uten im Hintergrund die von ihm festungsartig ausgebaute Kleinstadt Udenheim, das heutige Philippsburg. Bildquelle: Martin Heintzen

Bruchsal (pa). Vor genau 400 Jahren, im Herbst 1610, bestieg Philipp Christoph von Sötern den Thron des Hochstifts Speyer. Wohl kaum ein Fürstbischof war (und ist) gerade in Bruchsal umstrittener als er, bestimmten doch heftige Auseinandersetzungen zwischen Stadt und Bischof seine Regierungszeit. Noch anderthalb Jahrhunderte nach Söterns Tod 1652 bemerkt ein Chronist, sein Andenken in Bruchsal sei kein gutes und der Stadt "bis jetzo und vielleicht immer zum Verdruß".

Freund oder Feind Bruchsals? Am Donnerstag, 18. November, um 19 Uhr zeichnet Ekkehard Zimmermann ein deutlich differenzierteres Bild des frühbarocken Fürsten. Auf Einladung der Stadt Bruchsal und der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg spricht der Philippsburger Historiker im Fürstensaal des Barockschlosses. Der Eintritt ist frei. Umrahmt wird der Vortrag mit zeitgenössischer Musik durch das Bruchsaler Instrumentalensemble unter Leitung von Monika Stecher-Göbel. (tam).

Informationen:

Stadt Bruchsal, Abt. Kultur, Campus 2, 76646 Bruchsal, Telefon 07251/79-380, -183 und -103, Fax 07251/79-11-380, E-Mail: Thomas [dot] Adam [at] Bruchsal [dot] de.

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